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+++ US-Wahlen im Live-Ticker +++Siegeschancen von Trump steigen - Clinton liegt zurück USA, Hillary Clinton, Bernie Sanders, Donald Trump, .. Präsidenten bekannt · Staatsoberhaupt: Unruhen bei Präsidentenwahl in Kamerun. Ein Aktivist von Black Lives Matter versöhnt sich mit Rassisten, aber nur fast. . Präsidentenwahl in den USA: Ein neuer Riss geht durch die Welt. © Spencer. Wird der US-Präsident Donald Trump die volle Amtszeit im Weißen Haus bleiben oder wird es eine vorzeitige Amtsenthebung geben? Jetzt wetten!. Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur stellten Kandidaten auf, die dann an sie gebunden waren. In GeorgiaVirginia und South Carolina liegen die beiden Kandidaten so eng beieinander, dass es zunächst keine verlässliche Prognose gibt. Von China, das mit punktgewinn beim baseball niedrigen Löhnen amerikanische Jobs vernichtet habe. Der passende Beste Spielothek in Unterkreuschlach finden ist nur einen Klick entfernt. Im Zuge des Wahlkampfs meinte Trump unter anderem in diesem Zusammenhang: Es soll zwei Verletzte geben.

In deren Ergebnis bildeten republikanische und demokratische Wahlleute das Wahlleutekollegium Electoral College.

Präsidenten sowie Mike Pence mit Stimmen zum Je sieben abweichende Wahlmännerstimmen entfielen auf andere Kandidaten eine davon wiederum auf Pence.

Donald Trumps Präsidentschaft begann mit seiner Amtseinführung am Zusatzartikels zur Verfassung der Vereinigten Staaten nach zwei Amtszeiten nicht erneut antreten.

Vizepräsident Joe Biden , der sich schon um eine Präsidentschaftskandidatur bemüht hatte, schloss ein erneutes Antreten im Oktober aus. Auf republikanischer Seite setzte sich Donald Trump gegen 16 parteiinterne Konkurrenten durch und wurde am Juli auf dem Parteitag der Republikaner in Cleveland , Ohio zum Präsidentschaftskandidaten gewählt.

In den meisten Meinungsumfragen wurden Trump nur wenig Chancen auf den Gewinn der Präsidentschaftswahl im November vorhergesagt.

Republikaner befürchteten eine ähnlich deutliche Niederlage wie Barry Goldwater. Juli wurde Hillary Clinton auf dem Parteitag in Philadelphia als erste Frau zur Präsidentschaftskandidatin der Demokraten gewählt.

April gab der Senator Bernie Sanders seine Kandidatur bekannt. Sanders war zu dem Zeitpunkt parteilos, gehörte aber vor dem Bekanntgeben seiner Kandidatur bereits der Demokratischen Fraktion im Senat an.

Im November trat er der Demokratischen Partei bei. Nach dem knappen Gewinn der Vorwahl in Kentucky lag Clinton weniger als Delegiertenstimmen hinter den für die Nominierung benötigten und appellierte an Bernie Sanders, aufzugeben, um sich auf Donald Trump als Gegner konzentrieren zu können.

Dies sind ungebundene Delegierte, die für einen Kandidaten ihrer Wahl stimmen können. Bernie Sanders hoffte die Mehrheit der Stimmen der verpflichteten Delegierten zu erhalten und dann die Superdelegierten umstimmen zu können, wie es auch Barack Obama gelungen war, und somit doch noch zum Kandidaten der Demokraten zu werden.

Er würde bei der Präsidentschaftswahl für Clinton stimmen, da es einzig darum ginge, die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten zu verhindern.

Hillary Clinton wurde am Juli auf dem Parteitag der Demokraten in Philadelphia als erste Frau zur Präsidentschaftskandidatin gewählt.

Dabei erhielt sie die Unterstützung ihres einzigen bedeutenden Konkurrenten aus den Vorwahlen, Bernie Sanders. Jedoch kam es zu Protesten der Anhänger von Sanders.

Sie schrieb in einem im November erschienenen Buch, [21] sie habe im September erwogen, Clinton und ihren Running Mate zu ersetzen, nachdem Clinton wegen Lungenproblemen eine Veranstaltung verlassen [22] musste und eine Wahlkampfreise abgesagt hatte.

Alle drei Kandidaten stehen der Tea-Party-Bewegung nahe. Mitt Romney , der gescheiterte Präsidentschaftskandidat von , schloss lange Zeit eine weitere Kandidatur nicht aus, [55] [56] doch Anfang gab er bekannt, sich nicht noch mal um das Amt bewerben zu wollen.

Viele Anhänger der Republikaner sehen dieses als zu abgehoben an und werfen ihm vor, eine Klientelpolitik zu verfolgen, statt sich von den Interessen der Bevölkerung leiten zu lassen.

Seit Ende Juli dominierte Donald Trump in fast sämtlichen nationalen und bundesstaatlichen Umfragen das Bewerberfeld. Trump sorgte vor allem durch umstrittene Aussagen über Immigration und seine teils harschen Attacken gegen innerparteiliche Mitbewerber für erhebliches Aufsehen.

Seine stark polarisierende Wirkung führte zu einer enormen auch internationalen Medienpräsenz. Auch hebt sich Trump vom übrigen Bewerberkreis durch die Tatsache ab, dass er seinen Wahlkampf überwiegend aus eigenen Mitteln finanziert.

Bis Oktober rangierte Bush konstant hinter Trump und konnte in einzelnen Bundesstaaten leichte Vorsprünge erzielen. Ab Oktober hielten einige politische Beobachter eine Nominierung Trumps für gut möglich.

In den Bundesstaaten, in denen ab Anfang Februar Abstimmungen über die republikanische Nominierung abgehalten wurden, setzte sich überwiegend Donald Trump durch, mit dem seit Mitte März nur noch zwei Kandidaten, der texanische Senator Ted Cruz und der Gouverneur Ohios John Kasich, konkurrierten.

Cruz gelang es, neben allen Delegierten seines Heimatbundesstaats eine Reihe eher konservativ geprägter Bundesstaaten zu gewinnen, während Kasich am März sämtliche Delegierte Ohios gewann.

Nachdem Donald Trump am Die Nominierung eines anderen Kandidaten wäre damit nur noch in dem Fall möglich gewesen, wenn auch Trump die absolute Mehrheit an Delegierten verfehlt hätte.

Dafür wäre auf dem Parteitag ein zweiter Wahlgang nötig gewesen, in dem die meisten Delegierten nicht mehr an das Vorwahlergebnis gebunden wären.

Nachdem Trump am 3. Mai die Vorwahl in Indiana klar für sich entschied, zog sich Trumps Hauptkonkurrent Ted Cruz und wenige Stunden später auch John Kasich aus den Vorwahlen zurück, sodass Trump seitdem als faktischer Kandidat der Republikaner gelten konnte.

Als zusätzlich noch einige der ungebundenen Kandidaten ihre Stimme Trump versicherten, konstatierte Associated Press am Mai , dass Trump die Stimmen von mehr als Delegierten erreicht habe und somit der Kandidat der Republikaner für die Präsidentschaftswahl sein werde.

Pence hatte sich zuvor bei der am 3. Nachdem Trump sich jedoch überraschend klar durchsetzte und in der Konsequenz als Kandidat der Partei feststand, erklärte der Gouverneur seine Unterstützung für Trump im eigentlichen Wahlkampf.

Im Wahlkampf soll Pence vor allem die mangelnde politische Erfahrung kompensieren; so war er vor seiner Zeit als Gouverneur seit bereits zwölf Jahre Abgeordneter im Repräsentantenhaus.

Aus dieser Zeit verfügt er auch über gute Beziehung zu wichtigen Funktionären und Funktionsträgern der Republikaner.

Auch soll Pence durch seine als ruhig und sachlich beschriebene Persönlichkeit Trumps extrovertiertes Auftreten ausgleichen sowie evangelikale Wähler ansprechen, die Trump skeptisch gegenüber stehen, aber einen wichtigen Teil der republikanischen Wählerschaft bilden.

Donald Trump wurde am Juli auf dem Parteitag der Republikaner in Cleveland zum Präsidentschaftskandidaten gewählt.

Eisenhower im Jahr , der nie ein politisches Amt bekleidete. Auch ist er seit dem Juristen und Geschäftsmann Wendell Willkie im Jahr der erste Bewerber, der weder ein politisches Mandat noch einen hohen militärischen Rang innehatte.

Zahlreiche namhafte Republikaner zweifeln an der Eignung Trumps zum Präsidenten. Johnson , zu ihrem Kandidaten bei der anstehenden Präsidentschaftswahl.

Dies wurde auf die relative Unbeliebtheit der wahrscheinlichen Kandidaten Donald Trump und Hillary Clinton zurückgeführt. Zum Kandidaten für das Vizepräsidentenamt wurde der ehemalige republikanische Gouverneur von Massachusetts , William Weld , gewählt.

Wegen dieser allgemeinen Wählbarkeit und den relativ guten Umfragewerten Johnsons forderte diese und seine Anhänger, dass er bei den TV-Debatten teilnehmen solle.

Dieser Wert wurde von der verantwortlichen Commission on Presidential Debates als Untergrenze für eine Zulassung zu diesen Debatten festgelegt.

September reichte er gemeinsam mit der Kandidatin der Green Party, Jill Stein, eine Berufung gegen einen negativen Klagebescheid gegen diese Beschränkung ein.

Green Party Vereinigte Staaten. In etlichen Bundesstaaten waren die Fristen für eine Kandidatur bereits verstrichen. Dieser erfüllte lediglich eine Platzhalterfunktion , die daraus resultiert, dass in vielen Staaten eine Kandidatur nur gültig ist, wenn sie frühzeitig eine Nominierung für die Vizepräsidentschaft enthält.

Trump engagierte im Sommer dieselbe Agentur, welche auch die Befürworter des Brexits in Anspruch genommen hatten.

Erwachsenen in den USA. Hillary Clinton hatte im Vergleich 5. Amerikanische Sicherheitskreise verdächtigten Hacker im Dienst der Russischen Föderation, die Daten gestohlen zu haben.

Die Veröffentlichung durch WikiLeaks am Oktober mit kurz zuvor veröffentlichten Transkripten von drei lukrativ bezahlten Vorträgen Clintons vor Vertretern der Investmentbank Goldman Sachs in Verbindung.

Mueller erhob im Februar Anklage gegen 13 russische Staatsbürger und Organisationen wegen Verschwörung zur Beeinflussung der Wahl.

Der Sprachstil der Kandidaten wurde mehrfach wissenschaftlich analysiert. Der demokratische Bewerber Bernie Sanders erschien in der Leseverständlichkeit deutlich komplexer.

Der spätere Wahlsieger Trump benutzte bei öffentlichen Auftritten zumeist kurze, klar strukturierte Sätze und häufig den Imperativ, wie bei seinem Slogan Make America great again.

Die Worte hatten wenige Silben. Das Vokabular war nur wenig schwieriger. Bereits die parteiinternen Vorwahlkämpfe galten als extrem konfrontativ.

Trump hatte bereits zu Beginn seiner Kandidatur mehr Follower in den sozialen Medien als alle seine parteiinternen Gegenkandidaten zusammen.

Er hatte im Show- und Celebrityumfeld seit Jahrzehnten Erfahrung und entsprechende Vernetzung und wurde bevorzugt zitiert und besprochen.

Er setzte sich bewusst von der im Politikbetrieb gebräuchlichen Rhetorik ab. Seine meist kurzen Sätze waren eher wie Punchlines strukturiert, indem die wichtigsten Worte am Ende folgten.

Sie waren auch für die mediale Wiedergabe sehr gut geeignet. Professionelle politische Akteure, darunter auch Clinton, wichen bei kritischen Fragen und Situationen häufig in Abstraktion aus.

Unter Druck benutzten sie eher einschränkende Floskeln und verallgemeinernde Begriffe. Trump hingegen blieb konsequent bei der vereinfachten Satzstruktur und signalisierte so auch Distanz vom professionellen Politikbetrieb.

Er wiederholte Fragen zu genaueren Vorgehensweisen, anstatt sie zu beantworten, und verwies auf Anekdoten, anstatt sich auf Details festzulegen.

Trump benutzt nach einer linguistischen Untersuchung einen deutlich femininer konnotierten Sprachstil als alle seine Konkurrenten, auch als Hillary Clinton.

Als eher feminin gilt ein Sprachstil, der eher soziale und emotionale Aspekte anspricht, expressiv und dynamisch ist und dies über den stärkeren Gebrauch von Hilfsverben und weiteren entsprechenden Markern umsetzt.

Als grundlegendes Dilemma Clintons beschreibt die Untersuchung, an sie werde der Anspruch gestellt, sich maskuliner zu geben, um für eine Führungsrolle in Betracht zu kommen.

Clinton verfiel insbesondere in kritischen Zeiten ihrer Karriere in genderspezifisch unterschiedlich verstandene Ausdrucksweisen.

Trumps Sprachstil wurde nach einer vergleichenden computerlinguistischen Studie femininer eingeschätzt als der Hillary Clintons.

Bush, aber männlicher als Barack Obama. Ted Cruz war der letztplatzierte und so sprachlich männlichste Republikaner.

November wurde in allgemeiner Wahl, durch die jeweiligen Wahlberechtigten der 50 Bundesstaaten sowie Washington D. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ermittelt.

Entgegen diesem am 8. November ermittelten Stimmenverhältnis des Wahlleutekollegiums gab es bei der tatsächlichen Wahl zum Präsidenten am Dezember durch eben jenes Gremium insgesamt sieben abweichende Stimmabgaben.

Schätzungen zufolge lag die Wahlbeteiligung am 8. Die Wahlmänner des Electoral College gaben am Dezember ihre Stimmen für die Ämter des Präsidenten und des Vizepräsidenten ab.

Die Stimmzettel wurden versiegelt; sie wurden am 6. Zwar wurde das offizielle Ergebnis erst im Januar verkündet [1] , jedoch war schon am Dezember deutlich, dass es sieben Abweichler gab.

Zwei Wahlmänner in Texas , die für Trump hätten stimmen sollen, verweigerten dies und stimmten für John Kasich bzw.

Fünf Wahlmänner, die Clinton hätten wählen sollen, stimmten ebenfalls für andere Personen. Sieben Wahlmänner mit abweichenden Stimmen gab es im Electoral College noch nie.

Die bis höchste Zahl gab es mit sechs abweichenden Stimmen. Es gab bis zum Dezember Versuche zum Beispiel durch Briefe, E-Mails oder Anrufe, teilweise auch durch Gewalt- und Mordandrohungen [] , Wahlmänner der Republikaner dahingehend zu beeinflussen, nicht für Donald Trump zu stimmen.

Januar wurde Donald Trump als Präsident vereidigt und in sein Amt eingeführt , womit seine Präsidentschaft begann.

Gewählt Donald Trump Republikanische Partei. Vorwahlergebnisse der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten Russische Einflussnahme auf den Wahlkampf in den Vereinigten Staaten Hillary Clinton Announces Presidential Bid.

Jim Webb drops out of Democratic primary race , Yahoo News, Schon wird das Menetekel eines heraufziehenden Faschismus in Amerika an die Wand gemalt, logischerweise von jenen, die auf der anderen Seite der politisch-kulturellen Scheidelinie stehen.

Aber man muss noch einmal daran erinnern, dass der Präsident der Vereinigten Staaten seine Wahl nicht zuletzt der jahrelangen Delegitimierung und Verächtlichmachung politischer Institutionen zu verdanken hat.

Man wird ja sehen, ob und wie gut Gewaltenteilung und Gewaltenverschränkung Trumps autoritäre Impulse abfedern und kanalisieren können und wie der Präsident reagiert, wenn er seinen Willen mal nicht bekommt.

Mit einer gewissen Beklemmung, vielleicht sogar ängstlich blicken die Verbündeten Amerikas den neuen Zeiten entgegen - Zeiten, die neue Unsicherheiten auch in alte Allianzen und Partnerschaften tragen könnten.

Als ob die Welt nicht schon unsicher genug wäre. Und so, wie schon die Zukunft der Vereinigten Staaten in düsteren Farben gemalt wird, so ist auch schon das Ende des Westens ausgerufen worden.

Auch das scheint übertrieben pessimistisch, ja defätistisch zu sein. Grabreden muss man nicht halten.

Das Ende naht noch nicht. Dennoch ist es richtig: Der Westen ist in keiner guten Verfassung; das gilt nicht zuletzt für die europäische Abteilung.

Auch das vergangene Jahr stand für die Europäische Union unter keinem guten Stern; Brexit, anschwellender Populismus und Terrorismus sind die Stichworte.

Sie selbst müssen in ihrer unsicheren und instabilen Nachbarschaft für so etwas wie Ordnung sorgen, so gut sie das eben können.

Aber sie müssen es schon wollen. Andere werden es nicht für sie tun oder nur mit Methoden rücksichtsloser Machtpolitik.

Von deren Ausgang hängen, unter anderem, der künftige Zusammenhalt der EU ab und die Richtung, die sie nimmt.

Auch die Führung in der EU wird indirekt mitentschieden. Frankreich und Deutschland stünden vor einem Totalschaden. Aber so muss es nicht kommen; die meisten Wähler, selbst wenn sie sich über die Politiker, deren Politik und Gebaren ärgern, verspüren keine Lust am Untergang.

Zuletzt wurde immer wieder behauptet, die Welt sei aus den Fugen geraten. Die Metapher ist mittlerweile überstrapaziert, aber sie traf schon zu: Autoritäre Regime haben Auftrieb, während Amerika an sich zweifelt und immer weniger Neigung verspürt, wie früher globale Ordnungsmacht zu sein.

Die Frage also ist, ob die Wieder- oder Neuverfugung beginnt. Es wäre tragisch, wenn ausgerechnet der Westen und seine Kernmächte abseitsstünden, weil unwillig oder kraftlos, oder dem sogar entgegenstünden.

Ordnungspolitische Revisionisten wie Putin, das haben wir auf mehreren Konfliktschauplätzen studieren können, haben keine Scheu, ihre Vorstellungen durchzusetzen.

Aber es stimmt eben auch: Die Welt wird immer komplexer. Und das bedeutet auch: Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben.

Amerika ist ein gespaltenes Land. Die Demokraten dürstet es nach Blut. Kurz bevor die Waffen an der Front schweigen, überschlagen sich in Deutschland die Ereignisse.

Der Kaiser, meuternde Soldaten und Politiker, die nach der Macht greifen. Die Demokraten stellen künftig die Mehrheit der Abgeordneten.

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Die Wähler seien nicht zu anderen Wahllokalen umgeleitet worden, weil es sich um einen schnell gelösten Zwischenfall gehandelt habe, sagte eine Aufsichtsbeamtin. Wir wünschen Ihnen eine gehaltvolle Lektüre. Clinton hat Wahlmännerstimmen, Trump Damit hat er Wahlmännerstimmen sicher. Seine Gegner warfen ihm vor, er habe so vor allem Schwarzen das Wählen erschweren wollen. Der Wahltag ist da, endlich. Über die Frage, ob dabei auch die Finanzierung einer Mauer thematisiert wurde, entbrennt eine Diskussion. Trump hatte im Wahlkampf für gute Beziehungen zu Russland geworben und auch nach seinem Sieg betont, mit allen Staaten zusammenzuarbeiten, die dies wollten.

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Der Fall hat erste Ein ranghoher Soldat der österreichischen Armee spioniert offenbar über Jahrzehnte für Russland.

Als die Regierung in Wien den Fall öffentlich macht, Österreichs Regierung beschuldigt einen pensionierten Oberst des Bundesheeres öffentlich, jahrelang für Russland spioniert zu haben.

Donald Trump spricht nun von Korruption und "Wahlbetrug". Aufgrund des knappen Ergebnisses bei den Kongresswahlen droht Florida eine Neuauszählung der Stimmen.

Zwei demokratische Politiker hoffen dadurch, Die Kandidaten für den Senat und das Gouverneursamt liegen zu nah Das Bundeskartellamt hat die Fusion von Karstadt und Kaufhof genehmigt.

Die Wettbewerbshüter haben keine Bedenken. Damit könnte es mit dem neuen Joint Von Brigitte Koch, Düsseldorf. In Düsseldorf liegen sich die Filialen von Karstadt und Kaufhof direkt gegenüber.

Nun geben die Behörden grünes Licht. Auch die VW-Verkäufe gehen Weltweit sank der Absatz um 6, Entlang des Rheins werden die aus der Ölreserve freigegebenen Kraftstoffe verteilt.

Doch wegen des niedrigen Pegelstandes des Rheins gibt es weiter Nach Angaben von Rockstar Games Amazon hat die Alexa-App für Windows 10 veröffentlicht.

Bisher gab es die App nur vorinstalliert auf bestimmten WindowsGeräten. Nun kann Alexa auf Besonders umfangreich sind die Fähigkeiten der digitalen Assistentin in diesem Umfeld Experten-Test des Apple iPad Pro 11 Kurz nach dem iPad Pro Release schauen wir uns das Gerät einmal genauer an.

Bietet es tatsächlich deutlich Seit gestern ist das iPad Pro 3. Gen offiziell im Handel angekommen und dürfte die meisten Nutzer glücklich machen.

Tester lobten die Performance, das Nachdem wir mit HyperDrive for Endlich gibt es wieder eine Revolution aus dem Hause Apple.

Das bedeutet ab dem 7. November wieder lange Schlangen vor den Apple Stores zum Samsung stellt den Prototyp eines flexiblen Displays vor.

Die Südkoreaner wollen damit den schwächelnden Handy-Markt revolutionieren. Faltbare Smartphones, biegbare Bildschirme, sprachgesteuert mit Digitalassistenten: Samsung will den Markt aufmischen, so wie einst Apple.

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Zeigt Samsung hier das erste faltbare Smartphone?

Es sieht zuerst aus, wie ein ganz normales Handy. Doch klappst du wird das Handy zum Tablet. Wir haben noch ein paar Infos mehr zur Funktionsweise der Technologie.

Ihre Filme hatten meist ein romantisches Ende. Sie hat Ja gesagt! Diesmal scheint es aber ernst zu sein: Das Paar hat sich verlobt. Doch ihre Beziehung hatte Höhen und Tiefen, mehrmals war Sanfte Chansons und agitierende Rhythmen werden zum Und er will nicht allein tanzen.

Macht er das deswegen alles? Die Interviews, die Einladungen, die Auftritte im kleinen Rahmen - nur, um für Im Interview spricht er über seine schlechtesten Songs.

Die türkische Community lobt das Lied. Gut gesungen sei es auch. Herbert Grönemeyer im Berliner Olympisastadion: Es ist sein Immer halten sie Händchen, sie schaut ihn verliebt an.

Das fällt schon auf. Nichts da mit königlichen Privilegien! Wenn es nach Herzogin Meghan 37 geht, werden ihre Kinder ganz normal aufwachsen und später sogar mal richtige Graham ends his campaign for the White House.

Republikaner Pataki verzichtet auf Kandidatur. Spiegel Online , vom Memento des Originals vom Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.

Mike Huckabee Suspends His Campaign. Republikaner Rand Paul bewirbt sich als Präsident. Spiegel Online , 7. Rand Paul suspends presidential campaign.

Washington Post , vom 3. Rick Santorum drops presidential bid, endorses Marco Rubio. CNN , vom 4. Juni ; Alexander Burnes und Maggie Haberman: The New York Times , Carly Fiorina ends presidential bid , CNN, Jim Gilmore formally joins GOP presidential race.

USA Today , vom Jim Gilmore drops out of GOP presidential race. Jeb Bush suspends his campaign. CNN , vom Republikaner Carson bewirbt sich als Präsidentschaftskandidat.

Carson bestätigt Kandidatur um US-Präsidentschaft. Ben Carson ends campaign, will lead Christian voter group. Marco Rubio Launches Presidential Campaign.

The Washington Post , Kandidatur von Ted Cruz: Früher Vogel oder früher Wurm? The Art of the Demagogue. The Economist , 3. Spiegel Online , 4.

North Dakota delegate puts Trump over the top. Republikaner küren ihn zum Präsidentschaftskandidaten. August , abgerufen am Paul Ryan Is Running for President.

New York , 4. Johnson to run as Libertarian candidate. The Wall Street Journal, McMullin will gegen Trump und Clinton antreten.

August , archiviert vom Original am 9. August ; abgerufen am We hope to compete in all 50 states. How to Vote for Evan.

Dezember , Hannes Grassegger, Mikael Krogerus: Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt Dezember , Peter Welchering: Online-Manipulation der Wähler Die Welt vom 6.

Westdeutsche Zeitung vom Social Bots im US-Wahlkampf. Der Roboter als Wahlkampfhelfer. Der Tagesspiegel vom Social bots distort the U.

Presidential election online discussion in: November , Abruf 8. Offizielle Vorwürfe aus Washington: Hackt Russland die US-Wahl? Hacked WikiLeaks emails show concerns about Clinton candidacy, email server.

Oktober , abgerufen am The New York Times, 7. Assange hat kein Internet mehr. The Independent , Donald Trump Talks Like a Woman. The Linguistic Styles of Hillary Clinton, — Band 14, , S.

United States Elections Project. McDonald, abgerufen am 1. März englisch, Die unterschiedliche und zwischen den einzelnen US—Bundesstaaten abweichende Datenlage bzw.

Datenveröffentlichungen sowie das fehlende Einwohnermeldewesen in den USA geben der im Artikel zitierten Wahlbeteiligungsquote einen weniger eindeutigen Charakter, als man das im deutschsprachigen Raum gewohnt ist.

Im Artikeltext wurde der präferierte Wert übernommen. Grüne fordert Neuauszählung in drei Staaten1. November , zugegriffen Jill Stein, liberals seek voting hack investigation.

November , abgerufen Trump wins in Wisconsin, Pennsylvania" , abgerufen An Uninvited Security Audit of the U.

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Bei der Gedenkfeier zum Dies wird Trump das Regieren erschweren. Alle Ergebnisse und Grafiken im Überblick. Das Rennen in der Region ist spannend: Der jährige Gillum tritt für den Gouverneursposten in Florida an, derzeit ist er Bürgermeister von Tallahassee. Trump warnt vor Demokraten Donald Trump versucht, seine Anhänger mit dramatischen Warnungen vor den oppositionellen Demokraten zu mobilisieren. In beiden Staaten liegt Clinton vorne, doch je mehr Stimmen ausgezählt werden, desto näher pirscht sich Trump heran. Einige Amerikaner wollen deshalb ihre Stimmen tauschen. Donald Trump Europäische Union Flüchtlinge.

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